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Kindervorsorge

5 Dinge, die Eltern über die Geldanlage für ihre Kinder wissen sollten

Viele Eltern sparen regelmäßig für ihre Kinder. Entscheidend ist aber nicht nur, dass gespart wird – sondern wie, mit welchem Ziel und mit welchem Zeithorizont.

In einem kurzen Video zeige ich dir verständlich, worauf es bei kurz-, mittel- und langfristiger Kindervorsorge wirklich ankommt.

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Warum Zeit, ETFs und das richtige Konzept einen großen Unterschied machen können

Von Tobias Fricke – Vater, Versicherungs- und Finanzberater mit über 12 Jahren Branchenerfahrung

Die 5 wichtigsten Punkte

Worauf Eltern bei der Kindervorsorge achten sollten

Fünf Punkte, die im Gespräch mit Eltern immer wieder den größten Unterschied machen.

  1. Zeit

    Je früher du beginnst, desto länger kann dein Geld für dein Kind arbeiten. Zeit ist bei langfristiger Vorsorge einer der größten Hebel.

  2. Die richtige Anlageform

    Sparbuch, Tagesgeld, Sparplan oder ETF-Rentenversicherung – jede Anlageform hat ihre Berechtigung. Entscheidend ist, dass sie zum Ziel, zum Zeitraum und zur persönlichen Situation passt.

  3. Breite Streuung

    Bei langfristiger Geldanlage kann eine breite Streuung über viele Unternehmen und Märkte sinnvoller sein, als alles auf einzelne Werte zu setzen.

  4. Regelmäßig statt perfekt

    Wer regelmäßig investiert, muss nicht ständig versuchen, den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden.

  5. Über den 18. Geburtstag hinaus denken

    Kindervorsorge sollte nicht automatisch mit 18 enden. Eine langfristige Lösung kann dem Kind später einen Vorsprung für Jahrzehnte geben.

Tobias Fricke
12+Jahre Branchen­ erfahrung
Persönlich

Wer dich dabei begleitet

Mein Name ist Tobias Fricke. Ich bin 34 Jahre alt, seit über 12 Jahren in der Versicherungs- und Finanzbranche tätig und selbst Vater eines zweieinhalbjährigen Sohnes.

Gerade deshalb ist das Thema Kindervorsorge für mich nicht nur beruflich interessant, sondern auch persönlich.

In Gesprächen mit Eltern erlebe ich immer wieder, dass zwar Geld zurückgelegt wird, aber häufig ohne klares langfristiges Konzept.

Mir ist wichtig, verständlich zu erklären, welche Möglichkeiten es gibt und gemeinsam eine Lösung zu finden, die wirklich zur Familie, zu den Zielen und zum Zeitraum passt.

  • persönlich
  • verständlich
  • langfristig
  • individuell
Tobias Fricke mit seinem Sohn, von hinten
Zeit ist wahrscheinlich das Wertvollste, was wir unserem Kind bei der Vorsorge schenken können.

Deshalb ist für mich nicht irgendein Produkt entscheidend, sondern ein Konzept, das wirklich zur Familie und den eigenen Zielen passt.

Tobias Fricke

Heute den Grundstein legen. Damit dein Kind später seinen eigenen Weg gehen kann.

Zeithorizont

Welche Anlageform passt wofür?

Es gibt nicht die eine richtige Lösung. Jede Anlageform erfüllt einen anderen Zweck. Wichtig ist, dass sie zu den persönlichen Zielen und zum Zeithorizont passt.

Kurzfristig0 bis 3 Jahre

Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit

  • Tagesgeldkonto
  • Sparbuch
  • kurzfristiges Geldparken

Sinnvoll, wenn das Geld kurzfristig verfügbar sein soll.

Mittelfristigca. 3 bis 10 Jahre

Gezielt auf konkrete Wünsche vorbereiten

  • regelmäßiger Vorsparplan
  • Fonds- oder Sparpläne
  • mögliche Ziele: Führerschein, Auslandsjahr, Studium, erste größere Anschaffung

Ideal, wenn ein konkretes Ziel in einigen Jahren erreicht werden soll.

Langfristigab ca. 10 Jahren

Vermögensaufbau und Altersvorsorge

  • ETF-basierte Rentenversicherung
  • langfristiger Vermögensaufbau
  • besonders interessant, wenn das Geld langfristig für das Kind und später dessen Altersvorsorge gedacht ist

Hier können Zeit, Kapitalmarkt und steuerliche Gestaltung langfristig eine wichtige Rolle spielen.

Jede Anlageform hat ihre Berechtigung – entscheidend ist, was zu dir und deinem Kind passt.

Der Faktor Zeit

Zeit ist einer der größten Hebel bei der Vorsorge für dein Kind

Schon ein früher Start kann über Jahrzehnte einen enormen Unterschied machen. Nicht nur die Sparrate ist entscheidend – sondern vor allem, wann man beginnt.

Wenn Eltern früh anfangen, regelmäßig für ihr Kind Geld zurückzulegen, kann die lange Laufzeit einen enormen Effekt haben. Gerade bei langfristiger Vorsorge macht es einen großen Unterschied, ob mit der Geburt, erst mit 18 oder sogar erst mit 25 gestartet wird.

Beispielrechnung
rund 1.003.000 €Endkapital – also gut 1 Million Euro
  • 100 € monatlich ab Geburt bis zum 67. Lebensjahr
  • bei 6 % angenommener durchschnittlicher Rendite pro Jahr
Zum Vergleich
rund 95.000 €im selben Zeitraum
  • 100 € monatlich auf einem Sparbuch
  • bei 0,5 % Verzinsung pro Jahr

So unterschiedlich kann sich Vermögen langfristig entwickeln

Beispielrechnung
100 € mtl. bei 6 % Rendite100 € mtl. Sparbuch bei 0,5 %
0 €300 Tsd. €600 Tsd. €900 Tsd. €1 Mio. €0101825405567
Vermögensentwicklung in EuroAlter des Kindes in Jahren
Die schraffierte Fläche zeigt den Unterschied zwischen beiden Annahmen – er entsteht vor allem in den letzten Jahren der Laufzeit.

Der Unterschied entsteht nicht nur durch die Sparrate, sondern vor allem durch die lange Laufzeit und die angenommene Rendite. Genau deshalb lohnt es sich, früh über das passende Konzept nachzudenken.

Was macht der Startzeitpunkt aus?

Schon wenige Jahre Unterschied beim Start können enorme Auswirkungen haben.

StartzeitpunktSparrateLaufzeit bis 67Endkapital bei 6 %Monatlich nötig für ca. 1.003.000 €
Ab GeburtFrüh starten lohnt sich100 € / Monat67 Jahreca. 1.003.000 €100 € / Monat
Start mit 18100 € / Monat49 Jahreca. 338.000 €ca. 297 € / Monat
Start mit 25100 € / Monat42 Jahreca. 218.000 €ca. 461 € / Monat

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich: Wer früh anfängt, muss oft deutlich weniger monatlich aufbringen, um langfristig ein großes Ziel zu erreichen.

Modellhafte Beispielrechnung. Keine Garantie. Wertentwicklungen aus der Vergangenheit oder angenommene Renditen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Kosten, Steuern und Inflation bleiben in dieser vereinfachten Darstellung unberücksichtigt.

Welche Lösung passt zu deinem Kind?

Genau das lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn nicht jede Familie hat dieselben Ziele. Für manche ist kurzfristige Sicherheit wichtig, für andere ein mittelfristiger Sparplan – und für andere ein langfristiger Vermögensaufbau oder eine spätere Altersvorsorge für das Kind.

Entscheidend ist nicht, irgendein Produkt zu wählen – sondern das Konzept zu finden, das zur persönlichen Situation, zum Zeithorizont und zu den Wünschen für das Kind passt.

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Ablauf

So läuft das kostenlose Erstgespräch ab

Drei Schritte, etwa 30 Minuten – und du weißt, wo du stehst.

  1. 1

    Situation anschauen

    Was hast du bereits für dein Kind geregelt?

  2. 2

    Ziele klären

    Was ist dir wichtig – kurzfristig, mittelfristig und langfristig?

  3. 3

    Passende Lösung auswählen

    Gemeinsam prüfen wir, welches Konzept zu euch passt.

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Lass uns gemeinsam schauen, was für dein Kind sinnvoll ist.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

  • Du erfährst, was zu deinem Kind passt – und was nicht
  • Vorhandene Verträge schauen wir gerne mit an
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Häufige Fragen

Was Eltern mich vorher fragen

Wenn deine Frage hier nicht dabei ist, stell sie mir einfach im Erstgespräch.

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Schreib sie einfach ins Formular – ich beantworte sie dir persönlich, bevor wir über irgendetwas anderes sprechen.

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Ja. Das Erstgespräch kostet dich nichts und ist für dich unverbindlich.

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Lass uns gemeinsam schauen, welche Vorsorge zu deinem Kind und zu euren Zielen passt.

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